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Zielfisch Karpfen

Der Karpfen zählt es zu den bekanntesten und bedeutendsten Süßwasserfischen Europas. Bei wem stand nicht schon einmal „Karpfen blau“ an Weihnachten oder Neujahr auf dem Tisch? Der leckere Fisch ist aber auch außerhalb der Feiertage ein guter Fang. Er liefert nennenswerte Mengen der Mineralstoffe Phosphor, Eisen und Jod und ist reich an Vitamin A und B. Mit 5 g Fett zählt er zu den mittelfetten Speisefischen. 100 g Karpfen enthalten nur 115 kcal. Dazu bringt er 18 g gesunden Eiweißes und wertvolle Omega-3- und Omega-6-Fettsäuren mit.

Neben dem klassischen Gericht „Karpfen blau“ gibt er auch gegrillt, gedünstet oder gebraten ein äußerst schmackhaftes Essen ab. Als klassische Beilage werden Petersilienkartoffeln gereicht. Besonders lecker, obwohl weniger bekannt, ist der gebeizte Karpfen. Dabei lässt sich dieses Gericht sehr einfach zubereiten!

Ursprünglich stammt der Karpfen aus den warmen Regionen Asiens zwischen Japan und dem Schwarzen Meer. Schon die Römer schätzten ihn als Speisefisch und brachten ihn in die von ihnen besetzten Gebiete mit. Vom Donaugebiet ausgehend wurde er dann im Mittelalter von Mönchen und Nonnen gezielt in Europa verbreitet. Dort entwickelte sich bald eine weitläufige Teichhaltung, in denen die Karpfen für die Fastenzeit herangezogen wurden. So war der Fisch bereits im Mittelalter ein fester Bestandteil der Esskultur. Seine Bedeutung spiegelt sich auch darin wider, dass mehrere Städte und Gemeinden den Karpfen in ihrem Wappen tragen.

Auch bei Anglern ist der Rüssler sehr beliebt. In den letzten Jahren hat sich eine regelrechte Karpfenangel-Szene entwickelt. Dabei lassen sich die vorsichtigen Fische nur schwer überlisten. Besonders wenn es auf die kapitalen Exemplare geht, sind Erfahrung, Gewässerkenntnisse und Ideenreichtum gefragt. Karpfen erreichen eine stattliche Größe und können sehr alt werden. Exemplare mit einem Gewicht jenseits der 20 Kilogramm sind keine Ausnahme.

Karpfenporträt

Der Zander
Quelle: https://www.blinker.de/

Der Karpfen (lateinisch Cyprinus carpio) ist ein Süßwasserfisch mit herausragender Bedeutung für die Teichwirtschaft. Typische Vertreter der Gattung Cyprinus zeichnen sich durch einen hochrückigen Körper aus. Das Maul zeigt deutlichen Lippen und trägt Bartfäden.

Unter guten Bedingungen können die Karpfen bis zu 50 Jahre alt werden. In Freiheit liegt die Lebenserwartung hingegen bei 20 Jahren.

Steckbrief

Maximale Größe und Gewicht bis über 100 Zentimeter / maximal knapp über 40 Kilo
Bevorzugter Lebensraum stehende und fließende Gewässer
Nahrung Larven, Insekten, Würmer, Schnecken, Krebse, Krabben, Muscheln 
Laichzeit Mai bis Juli
Optimaler Angelzeitraum März bis November
Angelmethode Posenangeln, Grundangeln, Oberflächenangeln

Standort im Gewässer

überwiegend knapp über Grund, aber auch Mittelwasser bis Oberfläche
Angelköder alle Arten Lebendnahrung (Maden, Würmer, Larven etc.), Brot, Boilies, Kartoffel, Partikel, Pellets und Teig
Empfohlene Rute

3,00 – 3,90 m Wurfgewicht 60-150 g oder (2- 3,5 lbs)

Empfohlene Rolle 4000er - 9000er Rolle
Empfohlene Schnüre

monofil: mindestens 0,25 mm
geflochten: mindestens 0,14 mm

Das sollte nicht in deinem Angelkoffer auf Kaprfen fehlen: Posen, Bleie, Wirbel, Haken, Karpfenbleie, Boilievorfächer, Boilienadel, Boiliestopper, Bissanzeiger

Vorkommen

Der ursprünglich aus Asien stammende Karpfen wurde vom Menschen in Europa eingeführt. Mit Ausnahme der nördlichen Breiten ist er heute in ganz Europa verbreitet.

Besondere Bedeutung hat er für die Teichwirtschaft, doch ist er auch in vielen natürlichen Gewässern zu finden. Dort ist sein Vorkommen überwiegend auf gewollten Besatz zurückzuführen, das heißt, es handelt sich hierbei zumeist um verwilderte Zuchtkarpfen. Reine Wildkarpfen sind nur noch sehr selten anzutreffen. Der Süßwasserfisch bevorzugt warme, flache Teiche oder Baggerseen. Des Weiteren findet man ihn in warmen Bereichen langsam strömender Flüsse.

Besonders anziehend sind Seerosenbestände. Die Fische stehen tagsüber gerne im dichten Kraut. In der Abenddämmerung kommen sie in die flache Uferregion.

Körperbau

In Europa wird der Karpfen seit dem Mittelalter systematisch gezüchtet. In dieser Zeit entstanden auch die unterschiedlichen Karpfenformen. Während die Wildform am ganzen Körper Schuppen trägt, ist die Zuchtform Lederkarpfen - auch Nacktkarpfen genannt - völlig schuppenlos. Der Zeilkarpfen hingegen führt eine Schuppenreihe am Seitenlinienorgan. Zeilkarpfen und Lederkarpfen wachsen langsam und bleiben in ihrer Größe hinter dem Spiegelkarpfen zurück.

Am häufigsten ist der Spiegelkarpfen. Seine unterschiedlich großen Schuppen sind unregelmäßig am ganzen Körper verteilt. Auch als Speisefische werden meist ausschließlich Spiegelkarpfen angeboten.

Koikarpfen sind Zierfische. Sie stellen als Farbkarpfen eine besondere Zuchtform dar. Sie kommen als Schuppen-, Zeil- und Spiegelkarpfen in den unterschiedlichsten Färbungen und Farbmustern vor.

Generell zeichnet sich der Karpfen durch einen gedrungenen, hochrückigen Körperbau aus. Es fallen große und kräftige Schuppen auf. An seinem Kopf sitzen relativ große Augen sowie ein endständiges Maul mit vier Bartfäden. Sein Rücken ist dunkelgrün bis graugrün, der Körper an den Seiten goldgelb bis braun gefärbt. Am Bauch zeigt er eine goldgelbe bis weißliche Farbe. Die Schwanzflosse ist gekerbt, dazu trägt er paarige Brust- und Bauchflossen.

Lebensweise

Karpfen sind Friedfische. Sie ernähren sich von Zooplankton und Kleinlebewesen wie Insektenlarven, Schnecken und Würmer.

Mit durchschnittlich vier Jahren werden die Karpfen geschlechtsreif. Sie laichen dann in den Monaten Mai bis Juli, wenn die Wassertemperaturen zwischen 15 °C und 20 °C betragen. Dabei bevorzugen sie flache und krautige Gewässer. Die Fische unternehmen oft erhebliche Laichwanderungen zu geeigneten Gewässern wie zum Beispiel überschwemmte Wiesen. Ihre klebrigen Eier heften sich an Wasserpflanzen oder andere Unterwasserobjekte. Rogner sind äußerst fruchtbar und können 100.000 - 250.000 Eier pro Kilogramm Körpergewicht absetzen. In Abhängigkeit von der Temperatur entwickelt sich der Laich in drei bis fünf Tagen. Die Larven kleben an den Pflanzen und ernähren sich in der ersten Zeit vom Dottersäckchen. Später stellen sie sich dann auf Plankton, Pflanzen, Samen und Bodenorganismen um.

Die erwachsenen Fische bewohnen warme, tiefe, langsame Flüsse oder große, gut bewachsene Seen. Sie sind in der Abend- und Morgendämmerung am aktivsten.

So bekommst du den Karpfen an die Angel

Schonzeit

In Deutschland sind Schonzeiten und Mindestmaße uneinheitlich geregelt, da das Fischereigesetz und die dazugehörigen Verordnungen Landessache sind.

Normalerweise gilt in den Bundesländern das Mindestmaß von 35 cm. Einige wenige Bundesländer setzen 40 cm als Mindestmaß an.

Tipps

Karpfen leben bodenorientiert und haben es gerne warm. Je nach Jahreszeit stehen sie in unterschiedlichen Gewässerbereichen. Im Frühjahr findet man den Rüssler in der Regel im Flachwasser, während er sich ab Herbst gezwungenermaßen in tiefere Zonen zurückzieht. Kleine bis mittlere Karpfen sind meist im Schwarm unterwegs. Die kapitalen Exemplare ziehen hingegen oft allein umher. Gute Fangplätze sind Krautfelder, Muschelbänke, Schilfspitzen und Kanten mit einer sauberen Struktur.

Karpfen sind sehr vorsichtige Fische. Tagsüber suchen sie den Schutz bewachsener Uferzonen oder ziehen sich in tiefere Wasser zurück. Sie gehen erst in der Dämmerung und nachts auf Nahrungssuche. Vor allem beim Angeln in Ufernähe sollte man sich möglichst ruhig verhalten und das Blei nicht unnötig oft auswerfen.

Angelmethode

Am weitesten verbreitet sind das Posenangeln, Grundangeln wie auch das Oberflächenangeln.

Das Posenangeln kommt bei kurzen und mittleren Entfernungen zum Einsatz. Hierbei liegt der Köder auf Grund, während die Pose als Bissanzeiger genutzt wird. Gerade im Sommer ist das ufernahe Angeln sehr erfolgreich.

Beim Grundangeln wird der Köder durch das Blei am Gewässergrund gehalten. Die Methode eignet sich daher gut bei stärkerem Wind oder in durchströmten Gewässern.

Oberflächenangeln ist eine sehr erfolgreiche Methode, wird aber selten angewendet. Hierbei wird das Verhalten der Karpfen ausgenutzt, die an warmen Sommertagen gerne Nahrung an der Wasseroberfläche nehmen. Schwimmende Teigwaren können selbst den scheuesten Rüssler zum Anbiss verführen.

Im Winter muss man sich an das veränderte Verhalten des Zielfisches anpassen. Um Kräfte zu sparen, steht der Karpfen dann in tiefen Bereichen fast regungslos am Grund. Er nimmt seine Nahrung nur in kleinen Portionen auf. Ich setze in der kalten Jahreszeit auf kleine Köder beim Karpfenangeln. Das angebotene Futter sollte leicht verdaulich sein und sich schnell im Wasser auflösen. Das dosierte Anfüttern vor dem Angeltag erhöht die Chancen auf einen Fangerfolg.

So bekommst du den Karpfen an die Angel

Schonzeit

In Deutschland sind Schonzeiten und Mindestmaße uneinheitlich geregelt, da das Fischereigesetz und die dazugehörigen Verordnungen Landessache sind.   Normalerweise gilt in den Bundesländern das Mindestmaß von 35 cm. Einige wenige Bundesländer setzen 40 cm als Mindestmaß an.

Tipps

Karpfen leben bodenorientiert und haben es gerne warm. Je nach Jahreszeit stehen sie in unterschiedlichen Gewässerbereichen. Im Frühjahr findet man den Rüssler in der Regel im Flachwasser, während er sich ab Herbst gezwungenermaßen in tiefere Zonen zurückzieht. Kleine bis mittlere Karpfen sind meist im Schwarm unterwegs. Die kapitalen Exemplare ziehen hingegen oft allein umher. Gute Fangplätze sind Krautfelder, Muschelbänke, Schilfspitzen und Kanten mit einer sauberen Struktur.

Karpfen sind sehr vorsichtige Fische. Tagsüber suchen sie den Schutz bewachsener Uferzonen oder ziehen sich in tiefere Wasser zurück. Sie gehen erst in der Dämmerung und nachts auf Nahrungssuche. Vor allem beim Angeln in Ufernähe sollte man sich möglichst ruhig verhalten und das Blei nicht unnötig oft auswerfen.

Entscheidend ist der richtige Köder

Die größte Rolle für den Angelerfolg spielt die Auswahl des Köders. Während man früher noch mit Kartoffeln oder Mais auf Karpfen ging, stehe heute viele innovative Ködermittel zur Verfügung. Pellets und Boilies sind dabei die Nummer eins.

Die passende Ausrüstung