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Spinner

Bei einem Spinner handelt es sich um einen Kunstköder aus Metall. Genau genommen handelt es sich um ein Metallblatt, welches sich dreht und blinkt und so die Fische anlockt. Das rotierende Metallblatt erzeugt im Wasser starke Druckwellen. Diese Druckwellen werden von Fischen sehr gut wahrgenommen. Somit eignet sich der Köder auch in der Dunkelheit oder in trüben Gewässern, da die Fische den Köder spüren können. Genau genommen wird das Seitenlinienorgan, der Ferntastsinn, der Fische durch die Druckwellen gereizt. Dieser Angelköder ist, wie auch der Blinker, ein typischer Köder zum Spinnfischen. Der Einsatz ist simpel, da man sie eigentlich nur auswerfen und wieder einholen muss. Spinner sind in fast allen Gewässern einsetzbar und das unter allen Bedingungen. Ein echtes, klassisches Allroundtalent.

Aufbau

Ein Spinner besteht aus mehreren Einzelteilen. In der Mitte befindet sich ein Metallbügel als Achse, Auf dieser Mittelachse sitzt ein drehender Bügel. An diesem Rotationsbügel ist das Spinnerblatt befestigt, so dass sich das Blatt mit dem Bügel frei um die Achse drehen kann. Außerdem ist an der Achse ein Körper aus Metall montiert, der für das erforderliche Gewicht beim Werfen und Absinken sorgt. Am Ende ist schließlich der Drilling mit einer Öse an der Achse befestigt. Spinner gibt es mit verschiedenen Blattgrößen. Die Größe wird in Gramm angegeben, mitunter gut erkennbar auf den Spinner gedruckt.

Funktion und Bedienung eines Spinners

Angeln mit Spinnern ist sehr einfach und unkompliziert. Der Köder wird ausgeworfen und wieder eingeholt. So einfach ist es. Je schneller eingekurbelt wird, desto flacher laufen die Spinner. Es muss nichts weiter gemacht werden, damit das Metallblatt rotiert und Fische anlockt. Ein Spinner sollte sich beim Einholen von selbst drehen und so seine Arbeit leisten. Die Methoden von anderen Ködern, wie Abstoppen und Anheben, funktionieren beim Spinner nicht. Was man aber tun kann, ist das Beschleunigen des Köders. Beschleunigt man den Spinner, wird die Aufmerksamkeit der Zielfische noch mal mehr auf den Köder gelenkt, da sie den Köder für flüchtende Beute halten.

Die Tiefe des Spinners wird durch sein Gewicht bestimmt. Aber auch die Form des Blattes ist ausschlaggebend. Ein größeres und breiteres Blatt produziert mehr Wasserwiderstand als die Kleineren. Je mehr Widerstand vorhanden ist, desto flacher läuft der Köder im Wasser. Die größte Tiefe wird demnach mit einem schweren Körper und schmalen, kleinen Spinnerblatt erreicht.

Reizwirkungen eines Spinners – Was wirkt auf die Zielfische?

  • Das Spinnerblatt wirkt durch die farbige Lackierung auf den Fisch anziehend.
  • Das Sonnenlicht wird durch die Rotation des Blattes reflektiert. Raubfische reagieren auf das Blitzen und Blinken des Spinners.
  • Die Druckwellen, die durch das Rotieren der Blätter erzeugt werden, spüren die Fische mit ihren Seitenlinienorganen.

Verschiedene Blattformen

Weidenblattform

Das Weidenblatt ist länglich und spitz zulaufend. Dieses Blatt erzeugt weniger Druckwellen als die meisten anderen Modelle, da es eng um die Achse rotiert. Es leistet also beim Einholen kaum Widerstand. So wird dieser Spinner gerne in Fließgewässern eingesetzt. Des Weiteren wird das Weidenblatt als eng anliegendes Blatt gern in zugewachsenen Gewässern genutzt. Auch die Seitenansicht ist für Fische sehr gut zu erkennen, weil sehr viel Fläche gezeigt wird. In klaren Gewässern kann diese gute Sicht auf das Blatt sehr von Nutzen sein, da man dort weiniger die Druckwellen benötigt, die diese Form ohnehin nur wenig erzeugt.

Coloradoblatt

Das Coloradoblatt erzeugt hingegen extrem viele Druckwellen und Auftrieb. Es hat eine löffelartige und abgerundete Form. Das Blatt rotiert mit einem großen Abstand um die Achse, so dass mehr Druckwellen erzeugt werden. Im trüben Gewässer ist dieser Spinner eine gute Wahl, wenn nah an der Oberfläche gefischt wird. Auch zum langsamen Fischen sind die Coloradoblatt-Spinner sehr gut geeignet. Im Winter, wenn die Zielfische träge sind, bietet sich das Coloradoblatt also an.

Indianablatt

Das Indianablatt verbindet die Eigenschaften von Coloradoblatt und Weidenblatt. Das Indianablatt erzeugt mittelgroße Druckwellen und läuft sehr tief. Daher ist das Indianablatt für das Angeln auf Zander sehr beliebt. Die Blätter erzeugen beim Rotieren Geräusche zu den Druckwellen.

Verschiedene Spinnerformen

Die Standard Spinner gibt es in verschiedenen Größen, Farben und Formen. Daher ist eigentlich für jeden Zielfisch der passende Spinner zu haben. Es gibt aber auch noch ein paar Spezialspinner, geeignet für bestimmte Gewässer und besondere Umstände.

Tandem Spinner

Der Tandem Spinner besitzt zwei Spinnerblätter. Diese sind hintereinander auf der Achse angebracht. Sie haben einen gewissen Abstand, so dass sie unabhängig voneinander rotieren können. Der Tandem Spinner ist optimal für trübes Gewässer geeignet, da er weit mehr Druckwellen als andere Spinner erzeugt. Der Tandem Spinner wird genauso geführt wie der normale Spinner. Der Spinner wirkt durch die beiden Blätter auf die Zielfische größer und lockt demnach auch Fische an, die normalerweise auf die kleinen Spinner nicht anspringen würden.

Spinnerbait

Ein Spinnerbait ist etwas umfangreicher aufgebaut als ein Spinner. Ein Spinnerbait besteht aus einem Drahtbügel mit einer Einhängeöse. An dem einen Ende des Drahtbügels befindet sich ein Bleikopf mit einem festen Haken. An diesem Kopf sind Silikonfransen, Haare oder Federn montiert, auch Skirt genannt. Zusätzlich kann hier noch ein Trailer angebracht werden. Das Spinnerblatt hängt am anderen Ende des Drahtbügels. Dieser Köder eignet sich hervorragend im zugewachsenen Gewässer. Wenn der Spinnerbait auf solche Hindernisse trifft, dann schirmt der Drahtbügel diese ab und gleitet an ihnen vorbei. Tief fischen kann man mit einem schweren Kopf und einem kleinen Blatt.

Spinner mit Einzelhaken

Viele Forellengewässer erlauben nur noch Spinner mit Einzelhaken. Diese werden immer öfter vorgeschrieben, da sie waidgerechter sind und weniger Fische unnötigerweise verletzen. Der Spinner hat aber auch noch andere Vorteile. Der Haken lässt sich sehr schnell austauschen und die Größe des Hakens kann einfach variiert werden. Der Haken bleibt auch nicht so schnell irgendwo hängen.

Spinnerfarben und Spinnergrößen – Was fängt wann?

Die Farbe des Spinners sollte entsprechend den Bedingungen an der Angelstelle gewählt werden. Ausschlaggebend für die Farbwahl ist zum einen die Wassertrübung, zum anderen können aber auch Jahreszeit und Lichtverhältnisse eine Rolle spielen. Bei klarem Wasser werden in der Regel Naturfarben eingesetzt. Bei trübem Wasser fängt man mehr mit grellen auffälligen Neon-Farben.

Klares Wasser

Bei klaren Wasserverhältnissen wählt man häufig Spinner in natürlichen, gedeckten Farben. Zu unterscheiden ist bei klarem Wasser jedoch, ob man auf dunklem oder hellem Grund fischt. Handelt es sich um eine Angelstelle mit dunklem Grund, werden für das Angeln am Grund helle Köder bevorzugt, also zum Beispiel Köder in den Farben Silber, Grün, Gelb und auch Weiß.

Für das Mittelwasser sind bei klarer Sicht hingegen Kupfer oder Messing bzw. Gold als Spinnerfarbe zu empfehlen. An der Oberfläche eines klaren Gewässers kann man bei Sonnenschein dunklere Farben probieren, so etwa Kupfer, Grau, Braun oder Rot.

Trübes Wasser

Bei trübem Wasser fällt die Entscheidung leichter: Hier sollte man grelle leuchtende Farben wie zum Beispiel Orange bzw. Fluo Orange oder Gelb bzw. Fluo Yellow benutzen. Knallig leuchtende Farben wie Fluo Orange und Fluo Yellow ziehen schnell die Aufmerksamkeit von Raubfischen auf sich und erweisen sich damit als besonders fängig.

Spinnerwahl bei verschiedenen Zielfischen

Spinner gibt es nicht nur in verschiedenen Ausführungen und Farben, sondern darüber hinaus in verschiedenen Größen bzw. Gewichten. Mit fünf verschiedenen Farben und den unterschiedlichen Größen stehen für jeden Zielfisch und alle Angelplätze passende Spinner zur Verfügung.

Die Zielfische und das jeweils Spinnergewicht

Das Gewicht des Spinners richtet sich nach dem jeweiligen Zielfisch. Kleinere Raubfische wie Barsch und Forelle benötigen auch leichtere Köder: So nimmt man beispielsweise 4 Gramm beim Angeln auf Forelle und Döbel, 6 Gramm für Barsch. Fische wie Zander oder Rappen beißen eher bei mittelschweren Spinnern. So kann man mit 10 Gramm-Spinnern Zander oder auch Hecht fangen. Die schwersten Spinner (12 Gramm) benötigt man für Hecht und Wels.

Barsch

Beim Angeln auf Barsch kann man verschiedene Spinner benutzen. Auf der Suche nach Barschen ist ein Spinnerbait keine schlechte Wahl. Für die scheuen Barsche sollte ein kleiner Spinner gewählt werden. Die Farbe des Spinners richtig sich nach dem Gewässer: In klaren Gewässern nimmt man Naturfarben, in trüben beispielsweise Fluo Orange oder Fluo Yellow.

Forellen

Auf Forellen angelt man hingegen in Fließgewässern. Hier sollte man wegen der Strömung beim Spinner auf das schlanke Weidenblatt zurückgreifen. Forellen halten sich gern nahe am Grund auf. Mit Spinnern in der Farbe Silber liegt man hier oft nicht falsch. Bei der Größe des Spinners sollte man die mittelgroßen Varianten wählen.

Zander und Hecht

Auch beim Zander kann man mit einem Spinner Erfolg haben. Gern genommen werden hier die großen Größen genommen. Der Hecht benötigt die größten Spinner. Mit Tandemspinner und Spinnerbait kommt man nicht selten zum Erfolg, wenn man auf Hecht fischt. Diese umfangreicher bestückten Spinner reizen die größeren Fische.

Wichtige Produkte zum Angeln mit Spinnern

Monofile Schnur

Da das Spinnerblatt rotiert, kommt es natürlich auch mal vor, dass sich die Schnur verdrallt. Daher ist es gerade beim Angeln mit Spinner empfehlenswert, auf monofile Schnur zu setzen. Denn monofile Schnur verdrallt nicht so schnell wie eine Geflochtene.

Angel Berger Stahlvorfach mit Karabiner u. Wirbel Spinnvorfach

Wer mit Spinnern auf Raubfische angelt, braucht Vorfächer, die den Belastungen Stand halten. So wurden spezielle Raubfischvorfächer entwickelt. Diese Vorfächer werden aus besten Materialien hergestellt und haben daher eine den Ansprüchen in jeder Hinsicht gerecht werdende Qualität. Sie sind speziell an die Bedürfnisse von Raubfischanglern angepasst. Die Stahlvorfächer sind zudem mit Wirbel und Karabiner bestückt.

Weitere Raubfischvorfächer

Wer keine Stahlvorfächer nutzen möchte, dem stehen auch andere Raubfischvorfächer zur Verfügung. Gerade für die scheuen Tiere unter den Raubfischen, die mitunter von Stahlvorfächer abgeschreckt werden, können alternative Raubfischvorfächer wie die Hard Mono Leader Vorfächer ausprobiert werden.

Außerdem kann man alternativ zum Stahlvorfach beispielsweise ein 3-fach geflochtenes Vorfach aus 100 prozentigem Fluorocarbon probieren. Testversuche ergaben, dass die Bissanzahl doppelt so hoch ausfiel wie beim Einsatz von Stahlvorfächern. Grund hierfür ist wohl die Unsichtbarkeit des Fluorocarbon für die Fische: Denn Fluorocarbon besitzt nahezu den gleichen Lichtbrechungsindex wie das Wasser. Gleichzeitig ist das Geflecht aber extrem reiß- und bissfest. So erzielt man beim Angeln mit dem Spinner einen guten Angelerfolg.

Angel Berger Pro Tackle Box Medium Kunstköderbox

Auch beim Spinnerangeln müssen die Köder und anderes Zubehör gut verstaut werden, so dass eine Zubehörbox ein absolutes Muss ist. Die Boxen sind wasserdicht und daher optimal für den Angelausflug geeignet. Die Köderbox muss aber nicht nur staub- und wasserdicht, sondern auch sehr robust sein. Auch der UV-Strahlung sollte die Köderbox widerstehen.

Kleine Tackle Box für noch mehr Ordnung

Wer sich auf kleines Zubehör beschränkt oder die Kleinteile der besseren Übersichtlichkeit wegen separat in einer kleinen Box verstauen möchte, für den gibt es auch kleine Größen der Tackle Boxen.

Daiwa Ninja LT Spinnrolle

Für das Spinnfischen braucht man natürlich auch die passende Rolle. Bei der Daiwa Ninja LT handelt es sich um eine sehr zuverlässige Spinnrolle. Die Ninja LT hat einen außerordentlich ruhigen Lauf und ist besonders leicht. Eine gute Kraftübertragung und eine zuverlässige Bremskraft runden diese Spinnrolle ab. Die Rolle ist für die Verwendung von dünnen Schnüren gut geeignet.

Raubfischkescher

Für das Spinnangeln auf Raubfische sollte man schließlich auch den passenden Kescher zum Landen des Fangs dabei haben. Das Netz des Raubfischkeschers ist gummiert und grobmaschig, sodass Drillinge einfach aus dem Kescher entfernt werden können.

Angel Berger Raubfischklemme 25cm

Wer für das Spinnfischen die passende Hakenklemme dabei hat, kann den Fang sicher lösen. Die Hakenklemme ist daher ein wichtiges Utensil, das in keinem Angelkoffer fehlen sollte. Die Angel Berger Raubfischklemme zeichnet sich durch ihre Stabilität aus.

Angel Berger Präzisionswirbel mit Karabiner

Da der Spinner durch seine Rotation die Schnur schnell verdrallen würde, baut man Wirbel ein. Der Wirbel sorgt für die Antidrall Wirkung. Der Angel Berger Präzisionswirbel ist für das Angeln im Süßwasser geeignet. Es gibt ihn in verschiedenen Größen und mit unterschiedlicher Tragkraft, sodass man für jeden Zielfisch den passenden Wirbel findet.