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Angeln mit Kunstködern: Warum sollte man künstliche Köder verwenden?

Die Langlebigkeit ist der Schlüssel, warum Angler so gern auf Kunstköder setzen. Ebenso die Fähigkeit der Kunstköder, Probleme mit dem Fang der falschen Fische zu vermeiden. Ein klassisches Beispiel hierfür: Millionen kleiner Silberfische tummeln sich am Angelplatz, während man es auf größere Tiere abgesehen hat. In einem Fluss voller Elritzen zum Beispiel werden Naturköder-Maden ständig angegriffen, während Gummimaden in Ruhe gelassen werden. Außerdem gibt es immer mehr Gewässer, die echte Probleme mit Flusskrebsen haben. Legt man an einem solchen Gewässer einen Wurmköder aus, überlebt er nur wenige Sekunden, während Kunstköder in Ruhe gelassen werden. Künstliche Köder sind ein echter Segen für Angler, die auf große Fische aus sind. Sie können sicher sein, dass der Köder, selbst wenn er von unerwünschten kleinen Fischen angegriffen wird, völlig unversehrt bleibt, bis der große Zielfisch auftaucht.

Welche Kunstköder gibt es?

Es gibt die verschiedensten Arten von Kunstködern: Spinner, Blinker, Wobbler oder Gummifische und so weiter und so fort. Angler, die auf Hecht, Zander oder Barsch angeln, haben vermutlich eine ganze Bandbreite an Kunstködern in ihrer Angelbox dabei. Unter den Kunstködern ist der Blinker wohl die älteste und am weitesten verbreitete Form des Kunstköders. Es handelt sich dabei um einen "Löffel" (Englisch "Spoon"), der bis heute ein beliebter Raubfischköder ist. Spinner hingegen verfügen über ein Rotationsblatt, dessen Bewegung und Vibration diesen Kunstköder äußerst fängig macht. Wobbler sind hingegen Kunstköder, die über eine Tauchschaufel verfügen, deren Form für die Bewegung und die Tauchtiefe sorgen. Beim Ziehen durch das Wasser imitieren Wobbler mit ihren schaukelnden Bewegungen kranke Fische. Gummiköder schließlich bestehen aus weichen Materialien, inzwischen sind sie oft umweltfreundlich. Zu den bekanntesten Gummiködern zählen Twister (wurmähnlich), Shads (fischähnlich) oder Softjerks.

Die Kunstköder der Marke Daiwa

Daiwa ist vielen Anglern vor allem durch seine Angelruten und Rollen bekannt, bietet aber auch ein beachtliches Sortiment an harten und weichen Angelködern an. Im Online-Angelshop auf Angel-Berger.de wird ein breites Sortiment an Vorfächern für verschiedene Zielfische angeboten. Seit Jahren steht die Marke Daiwa dafür, Anglern Freude und ein positives Gefühl zu vermitteln. Die Entwicklung von Daiwa war immer mit modernster Technologie verbunden. Daiwa nimmt für sich in Anspruch, seine Technologen würden alle über die gleiche Leidenschaft für den technologischen Fortschritt verfügen wie das Unternehmen selbst. Diese Leidenschaft ist es, die jeden Angler immer wieder neu überrascht und ihm Vergnügen bereitet.

Die Kunstköder von Fladen Fishing

Fladen Fishing hat es sich zum Ziel gesetzt, Produkte für Angler zu entwickeln, die ein hervorragendes Preis-Leistungs-Verhältnis haben. Dafür arbeitet Fladen Fishing in Schweden ständig an der Verbesserung seiner Produkte. So wie sich das Angeln ständig weiterentwickelt, weil neue Methoden eingeführt werden und das Interesse an neuen Angelarten wächst, so werden auch die Produkte bei Fladen Fishing weitentwickelt. Dabei stimmt sich das Entwicklerteam in enger Zusammenarbeit mit erfahrenen Angler ab und bleibt bei neuen Trends am Ball. Die entwickelten Produkte sollen einfach zu handhaben und langlebig sein, aber natürlich sollen die Köder vor allem auch fängig sein. Es gibt Produkte sowohl für absolute Anfänger als auch für erfahrene Angler.

Kunstköder der Marke Wild Devil Baits

Die Marke Wild Devil Baits hat zahlreiche Kunstköder im Produktportfolio. Dabei steht die Marke Wild Devil Baits für innovative Köder in vielen Größen zu niedrigen Preisen. So hat sich die Angel Berger Marke „Wild Devil Baits“ seit Jahren unter Anglern einen Namen im Bereich der Kunstköder gemacht. Die Entwicklung der Kunstköder erfolgt in mehreren Schritten: Die Profis von Angel Berger wissen beispielsweise aus langen Beobachtungen heraus, wie die Fische auf die unterschiedlichen Köder reagieren und gestalten ihre Produkte im Bereich der Kunstköder dementsprechend. Die entworfenen neuen Produkte gehen dann in eine Testphase, nur die fängigsten Köder schaffen es in die Produktion.

Die Köder aus dem Hause Angel Berger

Die Köder von Angel Berger decken eine breite Palette des Angelsports ab: Kunstköder gibt es beispielsweise zum Friedfischangeln, zum Eisangeln und speziell für viele unterschiedliche Zielfische. Die Kunstköder aus eigener Produktion des Hauses Angel Berger bestechen im Vergleich zu den Kunstködern anderer Marken mit ihren günstigen Preisen. Dabei achten die Profis von Angel Berger mit ihrer Erfahrung aus zahllosen Angelstunden bei der Entwicklung ihrer Köder darauf, dass beispielsweise Wurf- und Laufverhalten der Köder optimal sind und das Aussehen der Kunstköder eine perfekte Imitation der natürlichen Beute ist. Die Produktpalette der Angel Berger Kunstköder ist dabei vielseitig, eben genauso wie es die Angelmethoden und die Zielfische sind. Jedes der Angel Berger Produkte wurde von den Angel-Profis in den Gewässern rund um den ganzen Globus getestet.

Sind Kunstköder fängig?

Es besteht kein Zweifel daran, dass viele, viele gute Fische mit Kunstködern gefangen werden. Es gibt sogar viele Trophäenfische und Rekordfische, die mit Kunstködern gefangen wurden. Mit Kunstködern lassen sich alle Arten von Fischen fangen, sowohl große als auch kleine. Und viele Angler werden wohl zustimmen, dass ein Kunstköder am besten geeignet ist, wenn man beispielsweise auf Friedfische aus ist. Außerdem sagt man den Kunstködern nach, dass sie Naturköder in Bezug auf die Gesamtzahl der gefangenen Fische übertreffen.

Was ist günstiger – Naturköder oder Kunstköder?

Angler, die mit Naturködern angeln, benötigen natürlich erst einmal Zeit, um ihre Köderfische zu fangen. Kauft man Naturköder in einem Angelgeschäft oder einem Jachthafen, dann gibt man höchstwahrscheinlich im Laufe einiger Jahre eine ganze Menge Geld aus. Für Kunstköder hat man natürlich ebenfalls erst einmal Anschaffungskosten. Allerdings sind Kunstköder anders als Naturköder wiederverwendbar, auch wenn das nicht bedeutet, dass sie ewig halten. Kunstköder sind daher günstiger, wenn man sie mit dem Kauf von Naturköder für jeden einzelnen Angelausflug vergleicht.

Womit fängt man mehr Fische, mit Kunstködern oder mit Naturködern?

Obwohl die meisten Angler, die mit Köderfischen angeln, gerne erzählen, dass sie mit diesen Ködern größere und mehr Fische fangen können als mit künstlichen Ködern, lassen diese Angler die Zeit außer Acht, die es im Durchschnitt dauert, diese Köder zu besorgen. Zwar mag es für einen Angelführer, der jeden Tag auf dem Wasser ist, nicht schwer sein, Köderfische zu besorgen, insbesondere weil er weiß, wo er Köderfische angeln muss, weil er so oft auf dem Wasser ist und eine gute Vorstellung davon hat, wo die Fische sich aufhalten. Aber für einen Wochenendangler, der nicht jeden Tag am Wasser ist, kann die Beschaffung von Köderfischen einige Zeit in Anspruch nehmen. An manchen Tagen vielleicht nur 20 Minuten, an anderen Tagen sind es Stunden, bis alles getan ist. Und wenn man dann noch bedenkt, dass man mit Köderfischen im Vergleich zu Kunstködern nicht so viel Fläche abdecken kann, wird es schwer für die Naturköder, den Vergleich zu gewinnen.

Im Gegensatz zum Angeln mit Köderfischen kann ein Angler, der ausschließlich Kunstköder verwendet, sofort mit dem Angeln beginnen, muss sich nicht um die Suche nach einem Köder oder das Auswerfen eines Netzes kümmern. Man kann sofort anfangen, Fische zu fangen, ganz zu schweigen davon, dass man ein viel größeres Gebiet abdecken kann als jemand, der mit Köderfischen angelt. Unabhängig davon, ob man am Strand, von einem Steg oder von einem Boot aus angelt, man hat mit Kunstködern mehr Möglichkeiten, Fische zu fangen. Wenn alle Faktoren gleich sind (Fähigkeiten des Anglers, Gezeiten, Standort usw.), sollte ein solider Angler, der Kunstköder verwendet, in der Lage sein, in einer bestimmten Zeit mehr Fische zu fangen als mit Naturködern. Das bedeutet natürlich nicht, dass alle gefangenen Fische auch wirklich die Zielfischart sind. Es soll aber Studien geben, die nachgewiesen haben, dass mit Kunstködern im Vergleich zum Angeln mit Naturködern mehr Fische gefangen wurden. Wer also beispielsweise nur eine Stunde Zeit hat, um nach der Arbeit zu angeln, dem ist auf jeden Fall zu empfehlen, sich für Kunstköder zu entscheiden, um seine Zeit optimal zu nutzen.

Was ist einfacher zu ordnen, Kunstköder oder Naturköder?

Wenn man mit Köderfischen angeln möchte, muss man nach einem Angeltag viel reinigen: Reinigen des Wurfnetzes und des Bootes von allen Rückständen, die das Netz als "Nachfang" eingebracht hat. Für künstliche Köder benötigt man hingegen nur die Größe des Angelkastens, um die Köder zu verstauen. Wenn man nicht gerade auf Hochseeangeln auf Großwild aus ist und Monster-Köder braucht und zwar viele davon, weil es für bestimmte Fische verschiedene Farben und Größen gibt, werden die meisten Angler keine Kunstköder dabei haben, die so viel Platz brauchen, wie es beim Angeln mit Köderfischen der Fall ist.

Womit ist es einfacher zu angeln: Naturköder oder Kunstköder?

Wenn Angler einen Bügel umlegen, werfen und rollen können, ist das Angeln mit Naturködern kein Problem. Natürlich gibt es immer noch Luft nach oben, wenn man einen Anfänger mit einem erfahrenen Angler vergleicht. Das Niveau der Angel-Fähigkeiten beim Naturköderangeln darf ziemlich niedrig sein. Um einen Kunstköder zu führen, müssen Angler ein wenig Geschick haben, wenn sie nicht gerade mit Kunstködern beziehungsweise Wobblern schleppen. Die Art und Weise, wie Angler einen Kunstköder einholen, ist das Entscheidende, wenn ein Fisch angebissen hat. Durch schlampiges Einholen kann der Fisch verloren gehen, man braucht ein gewisses Maß an Geschick. Dinge wie das Auswerfen eines Köders an eine exakte Zielstelle, das korrekte Abheben eines Jigs vom Grund oder die Arbeit mit einem Topwater-Wobbler erfordern einiges an Geschick und Übung. Aber das sind die Sachen, die den Spaß am Angeln für viele ausmachen.

Welchen Köder hat man besser unter Kontrolle: Naturköder oder Kunstköder?

Bei den meisten Kunstködern haben Angler die Kontrolle über die Präsentation des Köders. Bei Kunstködern können Angler den Köder nach Belieben verlangsamen oder beschleunigen. Hier haben Kunstköder Vorteile gegenüber Naturködern.